Ausbildung
Sie interessieren sich für eine Ausbildung bei uns?
Interessieren Sie sich für eine Ausbildungsstelle im nächsten Jahr bewerben Sie sich frühzeitig um eine Ausbildungsstelle oder vorab um ein Praktikum in unseren Betrieb. Wir stellen zum 01.08.2010 voraussichtlich wieder in folgenden Berufen Auszubildende ein:
Bäcker(in) in unserer Backstube in Lorch / Konditor(in) in unserer Backstube in Lorch / Bäckereifachverkäufer(in) in unserem gesamten Verkaufsgebiet.
Bäcker/ -in Mit der dreijährigen Ausbildung zum Bäcker/in wird dabei ein...
Konditor/ -in Mit der Ausbildung zum Konditor tauchen Sie ein ...
Bäckereifachverkäufer/ -in Mit der dreijährigen Ausbildung zur Bäckereifachverkäufer/in wird...
Bäcker/ -in
Der Beruf
Mit der dreijährigen Ausbildung zum Bäcker/in wird dabei ein solider fachlicher Grundstein, den es auszubauen gilt, für eine erfolgreichen Kariere im Bäckerhandwerk gelegt.
Sie kneten täglich mit ihren Händen herzhafte Teige, holen knusprige Brote und Brötchen aus den Öfen und backen köstliche Kuchen und Torten: Der Bäckerberuf ist kreativ, vielseitig und bietet gute Zukunftschancen.
Teamarbeit wird groß geschrieben, denn bei vielen Produkten greifen die Arbeitsschritte buchstäblich Hand in Hand. Der Anteil schwerer körperlicher Arbeit ist durch den Einsatz von Maschinen deutlich zurückgegangen. Ein Grund, warum immer mehr Frauen den Bäckerberuf erlernen. Zur Zeit ist etwa ein Viertel aller Bäckerlehrlinge weiblich.
Der Arbeitstag beginnt meist zwischen zwei und vier Uhr morgens und endet gegen Mittag. Gerade im Sommer ist so der Gang ins Freibad gesichert und im Winter hat man genügend Freizeit bei Tageslicht.
Die Ausbildung
Die abwechslungsreiche Ausbildung dauert drei Jahre, kann aber bei guter Vorbildung oder besonders guten Leistungen auch verkürzt werden. Die praktische Ausbildung in der Backstube wird ergänzt durch regelmäßigen Berufsschulunterricht und die überbetriebliche Ausbildung. So werden sowohl die richtigen handwerklichen Fähigkeiten und Rezepturen für die Herstellung einer großen Vielfalt von Backwaren vermittelt als auch theoretische Grundlagen, beispielsweise Warenkunde, Betriebswirtschaft und Lebensmittelhygiene.
Die Anforderung
Eine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung ist nicht vorgeschrieben. Die überwiegende Anzahl der Betriebe stellt jedoch nur Auszubildende mit einem Schulabschluss ein. Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschule) sind wünschenswert, aber auch Auszubildende mit Abitur sind gern gesehen und können mit einer verkürzten Ausbildungszeit rechnen.
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Konditor/ -in
Der Beruf
Mit der Ausbildung zum Konditor tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der süßen Sachen.
Ob das Tourieren der Teige, das Anschlagen der Massen, das Blanchieren der Früchte, das Temperieren der Kuvertüre, das Garnieren der Torten oder das Entwerfen und Fertigen spezieller Dekore für besondere Anlässe – stets bist Du als Konditor/in vor neue Aufgaben gestellt.
Du fertigst Erzeugnisse aus Marzipan, Nougat, Schokolade, Zucker, Mandeln und Honig.
Eintönigkeit und Langeweile haben da keine Chance!
Egal wo Dein Arbeitsplatz ist: im Café am Markt oder in der Konditorei nebenan, in der Restaurant- oder Hotelküche, oder sogar auf einem Kreuzfahrtschiff.
Gerade diese Abwechslung erfordert von Dir eine entsprechende Sicherheit und Routine. (Das läßt sich aber alles lernen!!!).
Die Ausbildung
1.Ausbildungsjahr:
Hast Du erst einmal die Hürde der anfänglichen Probezeit (ein bis drei Monate) gepackt, steht Dir ein aufregendes Jahr bevor. Du wirst viel lernen über z. B. Fonds, Krems und Sahne. Du begegnest sowohl einheimischen als auch exotischen Früchten in der Verarbeitung. Du sammelst erste Erfahrungen im Herstellen von Massen und Teigen (Hefe-, Mürb- und Blätterteige), kannst bereits Bisquitmasse anschlagen und lernst mit den wichtigsten Maschinen umzugehen.
Auf diese Weise bist Du bis zum Ende des ersten Lehrjahres fit und weißt Grundlegendes über Deinen künftigen Beruf. Dem Wechsel zum 2. Lehrjahr steht nichts mehr im Wege.
2.Ausbildungsjahr:
Nach der beruflichen Grundbildung des ersten Lehrjahres folgt mit dem zweiten Ausbildungsjahr die berufliche Fachbildung. Hier steht der richtige Umgang mit den Rohstoffen z. B. dem Herstellen und Aufschlagen aller Arten von Butterkrems (französisch/deutsch/italienisch) oder dem Zusammensetzen und Ausgarnieren von Torten oder Desserts im Zentrum der Ausbildung. Auch das Entwerfen und Gestalten von herzhaften Konditoreierzeugnissen wird Bestandteil Deiner Ausbildung sein. Du kannst dann Salz und Käsegebäck genau so sicher, wie Pasteten mit verschiedenen Füllungen (Fleisch, Käse, Gemüse) herstellen, Salate und Snacks zubereiten.
Eine Zwischenprüfung gegen Ende dieses Lehrjahres gibt Dir dann Aufschluß über Deinen Ausbildungsstand. Auf diese Weise kannst Du eventuell noch aufzuarbeitende Rückstände bis zur Gesellenprüfung im 3. Lehrjahr beheben.
3.Ausbildungsjahr:
Den krönenden Abschluß Deiner Ausbildung bildet die vertiefende Tätigkeit in der Praxis des Konditorenhandwerks. Einerseits perfektionierst Du nach erfolgreicher Zwischenprüfung Deine bisher erworbenen Fertigkeiten. Andererseits lernst Du jetzt, Eisbomben, Pralinen, Baumkuchen, Petit Fours, Stollen, Lebkuchen und Festtagstorten herzustellen. Dekorationsmodelle aus Zucker, Eis oder Schokolade sind längst kein Problem mehr für Dich. Mit der abschließenden Gesellenprüfung zeigst Du der Welt, was Du drauf hast und startest in einen sicher genau so aufregenden Arbeitsalltag.
Die Anforderung
Man nehme zwei geschickte Hände, vermenge sie mit einem gut entwickelten Geruchs-, Geschmacks- und Farbsinn und fülle diese Zutaten in eine robuste Form, der weder das große Arbeitstempo noch die Temperaturschwankungen im Kühlraum oder am Ofen was anhaben.
Wenn Du darüber hinaus noch eine gewisse Geschicklichkeit im Zeichnen hast, sind auf Deiner Seite als abschließende "Verzierung” nur noch Deine Phantasie, Dein sicheres Stilempfinden und gestalterische Geschicklichkeit gefragt, genauso übrigens wie zumindest ein Hauptschulabschluß.
Abgerundet wird das Ganze durch ein überschaubares Maß an Fähigkeiten wie z. B. Sinn für Sauberkeit und Hygiene sowie Bereitschaft zur Teamarbeit, die aber bei echtem Interesse für den Beruf kein Problem darstellen dürften.
Das ist doch wohl zu packen, oder???
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Bäckereifachverkäufer/ -in
Der Beruf
Mit der dreijährigen Ausbildung zur Bäckereifachverkäufer/in wird dabei ein solider fachlicher Grundstein, den es auszubauen gilt, für eine erfolgreichen Kariere im Bäckerhandwerk gelegt.
Neben den qualitativ hochwertigen und individuellen Produkten des Bäckerhandwerks ist der Verkauf und dessen Qualität das Aushängeschild des Bäcker-Fachgeschäftes. Die Anforderungen der Kunden an einen freundlichen Verkauf und eine fachkundige, individuelle Beratung sind hoch. Fragen der Kunden zu Inhaltsstoffen, Herstellungsweisen und zur gesunden Ernährung gehören zum Alltag.
Die Ausbildung
Die Ausbildung zum/zur Bäckerei-Fachverkäufer/in (lt. Ausbildungs-Verordnung: Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkt Bäckerei) ist entsprechend anspruchsvoll und abwechslungsreich. Das Hauptgewicht der dualen, drei Jahre dauernden Ausbildung liegt auf der praktischen Tätigkeit im Bäckerei-Fachgeschäft. In Kombination mit überbetrieblichen Maßnahmen wird der Erwerb von Kenntnissen auf breiter Ebene ermöglicht. Das theoretische Basiswissen, wie z.B. Warenkunde, Grundlagen des Lebensmittelrechts, Arbeits- und Tarifrecht wird in der Berufsschule vermittelt. Im Ausbildungsbetrieb wird das theoretische Wissen während der Kundenberatung in die Praxis umgesetzt. Weitere praktische Fähigkeiten wie Garnierarbeiten, Warenpräsentation, Gestaltung von Werbemitteln für die Verkaufsförderung und das Herstellen von leckeren Snacks gehört genauso zu den Aufgaben wie z.B. das Erstellen von Warenangeboten und die Beurteilung der Backwaren nach bestimmten Qualitätskriterien. Die Schaufensterdekoration als Bestandteil der Präsentation nach außen ist ebenso fester Bestandteil der Ausbildung wie das Anrichten von ansprechend-appetitlichen Backwarenbuffets.
Die Anforderung
Voraussetzung für die Ausbildung sind Kreativität, Spaß am Umgang mit Menschen, ein sicheres, freundliches Auftreten, eine gepflegte Erscheinung und gute Rechenkenntnisse. Ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss, Fachschulreife) sind wünschenswert.
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